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Praxisphasen

LABG 2009

 

Das Berufsfeldpraktikum im Fach Ev. Theologie

 

Studierende nach der neuesten Studienordnung (LABG 2009)

  • absolvieren im 4. oder 5. Semester ein Berufsfeldpraktikum von 60 Std. innerhalb von ca. 4 Wochen in einer Einrichtung (keine Schule!) in kirchlicher Trägerschaft bzw. in einem Tätigkeitsfeld aus ihrem Interessensgebiet, das einen theologischen Bezug/ religionspädagogischen Aufgabenbereich einschließt. Denkbar sind z.B. Medienarbeit, Jugendarbeit/-freizeiten, Konfirmandenarbeit, Kindergottesdienst, Krankenhausseelsorge, Kindergarten, interreligiöse Begegnungen und vieles mehr…

  • besuchen im 4. oder 5. Semester die Begleitveranstaltung zu diesem Praktikum.

Die Wahl des Praktikumsortes erfolgt durch die Studierenden. Vor Beginn des Praktikums sprechen diese die Eignung mit der Leitung des Begleitseminars ab.

Das Praktikum kann sowohl parallel zum Begleitseminar absolviert werden als auch nach Ende des Begleitseminars. Eine Anerkennung früherer praktischer, häufig ehrenamtlicher Arbeit ist nur nach Rücksprache mit der Seminarleitung möglich.

Das Modul wird mit einem unbenoteten Theorie-Praxisbericht von ca. 10 Seiten abgeschlossen.

 

Modellversuch Bachelor/Master 2005

 

Das außerschulische Praktikum (Studienordnung: Modellversuch)

 

Studierende nach der Studienordnung im Modellversuch  (nur BvP und BfP)

- besuchen im Rahmen des Moduls BWE_M1 (Praxisfeld Vermittlung)

  • die BWE_M1.1 Fachdidaktik-Vorlesung

  • die BWE_M1.2 Veranstaltung im weiteren Fach.

  • die BWE_M1.3 Veranstaltung als Begleitveranstaltung zum außerschulischen Praktikum (regulär wöchentlich, ohne Kompakttag)

Wer das außerschulische Praktikum nicht in Ev. Theologie absolviert, besucht die M1.1 und M1.3 Veranstaltungen im weiteren Fach. In diesem Fall muss dann als M1.2 die Fachdidaktik Vorlesung, die jeweils nur im Sommer angeboten wird, besucht werden.

absolvieren ein außerschulisches Praktikum von 120 Std. innerhalb von ca. 4 Wochen in einer Einrichtung (keine Schule!) in kirchlicher Trägerschaft bzw. in einem Tätigkeitsfeld aus ihrem Interessensgebiet, das einen theologischen Bezug/religionspädagogischen Aufgabenbereich einschließt.

Denkbar sind z.B. Medienarbeit, Freizeitarbeit, Jugendarbeit, Konfirmandenarbeit, Kindergottesdienst, Krankenhausseelsorge, Kindergarten, interreligiöse Begegnungen und vieles mehr…

Die Wahl des Praktikumsortes erfolgt durch die Studierenden. Vor Beginn des Praktikums sprechen diese die Eignung mit der Leitung des Begleitseminars ab.

Das Praktikum kann parallel zum Begleitseminar absolviert werden als auch nach Ende des Begleitseminars. Eine Anerkennung früherer praktischer, häufig ehrenamtlicher Arbeit ist nur nach Rücksprache mit der Seminarleitung möglich.

Die benotete Modulabschlussprüfung erfolgt in Form eines ca. 20-seitigen Berichtes.

 

Die schulischen Praktika

 

Zur Vorbereitung der Praktikumsphasen: Vor Beginn des Praktikums ist es sinnvoll, herauszufinden, in welcher Form an der Schule, für die Sie sich als Praktikumsort interessieren, Religionsunterricht angeboten wird.

 

Infohefte des DoKoLL:

TPM GHRGe, GyGe, BK:

http://www.dokoll.tu-dortmund.de/cms/de/praxis/downloads/bml2005/tpm1/TPM_Infoheft_WS_15_16_GHRGe_GyGe_BK.pdf

TPM Sonderpädagogik:

http://www.dokoll.tu-dortmund.de/cms/de/praxis/downloads/bml2005/tpm1sp/tpm-info_sp.pdf

 

TPM I

Vierwöchiges Praktikum (dreiwöchig bei Sonderpädagogik)

Grundschule

Haupt-, Real- und Gesamtschule

Gymnasium/Gesamtschule

Berufskolleg

Für die Praxisphase im TPM I gilt:

  • 20 Tage à mindestens 4-6 Stunden aktive Teilnahme

  • ab der zweiten Woche mindestens 3 Stunden RU / Woche selbständig unterrichten

Sonderpädagogik

  • 15 Tage à mindestens 4 Stunden aktiv am Unterrichts- und Schulgeschehen teilnehmen

  • ab der zweiten Woche 3 Unterrichtsstunden / Woche unter Anleitung erteilen

Da sich die Reflexion unter fachdidaktischer Fragestellung auf die Praxis bezieht, soll der selbsterteilte Unterricht im RU stattfinden.

 

TPM I-Bericht

Für das TPM I wird ein Forschungsbericht geschrieben.

Der Bericht soll maximal 20 Seiten umfassen.

Die genauen Anforderungen werden in dem Begleitseminar (EW) genannt.

 

TPM II

Zweiwöchiges Praktikum (dreiwöchig bei Sonderpädagogik)

Grundschule

Haupt-, Real- und Gesamtschule

Gymnasium/Gesamtschule

Berufskolleg

Das TPM II-Praktikum kann in der vorlesungsfreien Zeit oder semesterbegleitend absolviert werden. Die 30 Zeitstunden können somit auf zwei Wegen organisiert werden:

  • a) 2 Wochen lang jeweils 15 Stunden

            oder

  • b) 15 Wochen lang jeweils 2 Stunden (in einer Klasse)

Es werden 4 Unterrichtsstunden unter Anleitung erteilt, möglichst in einer Unterrichtsreihe in einer Lerngruppe.

Sonderpädagogik

Das TPM II-Praktikum wird von einem Förderschwerpunkt vorbereitet und begleitet.

 

TPM II-Bericht

Der Bericht zur 2-wöchigen Phase soll als ein Portfolio mit folgendem Inhalt angefertigt werden:

  • Formulierungen von drei Lernzielen und Kompetenzen, die im Unterricht erworben und gefördert werden sollen für eine geplante Unterrichtsreihe (ca. 2 -3 Seiten)

  • Verortung im Lehrplan

  • Ein Unterrichtsverlaufsplan einer ausgewählten Unterrichtsstunde (ca. 1-2 Seiten)

  • Materialien, die diese Unterrichtsreihe dokumentieren (Notizen für eigene Impulse zur Gesprächsführung, Projekt- und Gruppenarbeitsaufträge und –ergebnisse, schriftliche Darstellungen der Schüler/innen, Arbeitsblätter…)

  • Kurze Reflexion im Rückbezug auf die Kompetenzformulierungen (ca. 1 Seite).

 

Zu religiösen Kompetenzen:

Literaturhinweis zur Diskussion darüber, was religiöse Kompetenzen darstellt, in der online-Zeitschrift „theo-web“:

  • Rudolf Englert, Bildungsstandards für 'Religion': Was eigentlich alles wissen sollte, wer solche formulieren wollte. In: theo-web (3) 2/2004, 2-13.

        http://www.theo-web.de/zeitschrift/ausgabe-2004-02/englert_endred.pdf

  • Dietrich Benner, Bildungsstandards und Qualitätssicherung im Religionsunterricht. Günter Biemer zum 75. Geburtstag, In: theo-web (3) 2/2004, 22-36.

        http://www.theo-web.de/zeitschrift/ausgabe-2004-02/benner_endred.pdf

 

Hinweise zur inhaltlichen Gliederung des 20-seitigen Praktikumsberichts im TPM II

Handreichung zur Gliederung des Praktikumsberichts