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M1-HRG_BK

Hinweise zur Erstellung der Studienleistung im Modul 1 HRG:

Lektürebericht

 

Formalia

Der Lektürebericht umfasst ca. 4-7 Seiten im NT, ca. 5-10 Seiten im AT.

Din A4 – Schriftgröße 13 Punkt – Times New Roman – 1,5 zeilig – 2 cm Rand, rechts: 4 cm Rand

Auf dem Titelblatt sind Hochschule und Institut, Modul und Studienleistung, Titel der Studienleistung, Name, Matrikelnummer und Abgabedatum angegeben.

Beim Lektürebericht werden wörtliche oder inhaltliche Zitate aus dem besprochenen Werk einfach durch eine Seitenangabe in Klammern im Haupttext hinter dem Zitat belegt.

 

Inhalt und Aufbau

Am Anfang des Lektüreberichts steht die vollständige bibliographische Angabe des Werkes. Ziel des Lektüreberichtes ist die Darstellung des Inhaltes und eine eigene Bewertung des Werkes. Dabei ist die Kunst, den Inhalt auf kurzem Raum sinnvoll und inhaltlich aussagekräftig zusammenzufassen. Es geht also um mehr, als das Inhaltsverzeichnis abzudrucken oder kurz auszuführen. Zunächst geht es um die Frage, wie ist das Buch aufgebaut und wie wird methodisch, darstellerisch vorgegangen? Dann sind die großen Linien der Darstellung zu beschreiben und wichtige Thesen des Verfassers zu benennen. Dazu gehört auch die eigene Beurteilung, die entweder in die Darstellung mit eingebaut werden oder sich an sie anschließen kann: Ist die Darstellung nachvollziehbar und plausibel? Welche Thesen erscheinen Ihnen besonders wichtig? Erscheinen Sie Ihnen nachvollziehbar? Wo haben Sie Einwände oder Bedenken? Gibt es grundlegende theologische Impulse? Ist etwas weiterführend? Sie schreiben den Lektürebericht entweder im AT oder im NT. Am besten geschieht die Erarbeitung parallel zu einer der beiden Basisvorlesungen Altes oder Neues Testament.

 

AT

Wenn Sie sich für eine Leistung im Rahmen von Basiswissen Altes Testament entscheiden, dann sollten Sie auf 5 bis max. 10 Seiten rezensieren: WERNER H. SCHMIDT, Alttestamentlicher Glaube: Neukirchen 11. Auflage 2011 (1. Auflage 1968) (oder eine der früheren Auflagen, die z.T. unter anderem Titel wie „Alttestamentlicher Glaube in seiner Geschichte“ erschienen sind). Eine Anschaffung lohnt sich auch im Blick auf die spätere Praxis als Religionslehrer oder Religionslehrerin unbedingt! Rezension bedeutet, nicht bloß das Inhaltsverzeichnis abzuschreiben, sondern die Hauptaussagen des Werkes klar herauszustellen. Dazu gehört es auch, den Verfasser kurz zu portraitieren, die benutzte Auflage mit den anderen Auflagen grob zu vergleichen und v.a. herauszuarbeiten, was das Buch von SCHMIDT methodisch und sachlich von anderen Darstellungen einer „Theologie des Alten Testaments“ unterscheidet.

 

NT

Wenn Sie sich für eine Leistung im Rahmen von Basiswissen Neues Testament entscheiden, dann handelt es sich um eine Rezension von 4 bis max. 7 Seiten von: Michener, James A., Die Quelle. Der Roman ist zum einen als Sammelband erschienen (9783426031063 - früher: 342603106X) und in zwei Bänden, Sie benötigen für die Rezension den ersten Band. Zu rezensieren ist das Kapitel I (Rebbe Itzik und die Sabra) bis einschließlich Kapitel XV (Der Bienenfresser). Sie können das Werk online antiquarisch erhalten, zur Suche eignet sich die Seite: http://www.buchhai.de. Alternativ ist auch das englische Original zu erhalten: The Source (978-0-375-76038-9). Allgemeine Informationen zur Formalie finden Sie in der Moodlearbeitsgruppe Arbeits- und Informationsraum NT.

 

Zusätzliche Studienleistung für BK

Studierende für das Lehramt am Berufskolleg (BK) müssen zusätzlich eine Studienleistung in Form eines schriftlichen Literaturberichtes über ein einleitungswissenschaftliches Standardwerk zum Alten oder Neuen Testament vorlegen. Am besten geschieht die Erarbeitung parallel zu einem Proseminar zum Alten oder Neuen Testament. Am Anfang des Lektüreberichts steht die vollständige bibliographische Angabe des Werkes. Ziel des Lektüreberichtes ist die Darstellung der Vorgangsweise und eine Analyse exemplarischer Abschnitte. Zunächst geht es also um die Frage, wie ist das Buch aufgebaut und wie wird methodisch, darstellerisch vorgegangen? Dann werden ausgewählte Abschnitte dargestellt mit der kurzen Präsentation des Inhalts. Auch gehört die eigene Beurteilung dazu, die entweder in die Darstellung mit eingebaut werden oder sich an sie anschließen kann: Ist die Darstellung nachvollziehbar und plausibel? Welche Thesen erscheinen Ihnen besonders wichtig? Erscheinen Sie Ihnen nachvollziehbar? Wo haben Sie Einwände oder Bedenken? Gibt es grundlegende theologische Impulse? Ist etwas weiterführend?

 

AT

Wenn Sie sich für eine Leistung im Rahmen eines Proseminars zum Alten Testament entscheiden, dann sollten Sie aus Ihrem Exemplar des Buches von PETER MOMMER, Altes Testament (Module der Theologie 1), Gütersloh 2009, S. 67-137 durcharbeiten und auf 5-10 Seiten zusammenfassen. Hier handelt es sich um Stoff, den Sie für Ihre M1-Abschlussprüfung und darüber hinaus wissen müssen!

 

NT

Wenn Sie sich für eine Leistung im Rahmen eines Proseminars zum Neuen Testament entscheiden, dann handelt es sich um eine Rezension von 4 bis max. 7 Seiten von: INGO BROER / U. WEIDEMANN (Hg.), Einleitung in das Neue Testament, Würzburg 3. Auflage 2010.

 

Termine

Wer das Modul 1 (Biblische Theologie) mit einer mündlichen Prüfung im August / September (nähere Termine werden durch Aushang bekannt gegeben) abschließen möchte, muss alle dafür notwendigen Studienleistungen bis spätestens zum 2. Juli abgeben. Es ist auch möglich, die M1-Prüfungen zum Ende der vorlesungsfreien Zeit des darauf folgenden Wintersemesters abzulegen. Auch dafür werden entsprechende Termine durch Aushang bekannt gegeben.